Samstag, 17. Dezember 2011

Wovon sollen wir träumen?

Ich bin mitten drin.
Und geb mich allem hin.
Aber schaut man hinter die Kulissen,
Dann fängt es immer so an.
Ich schlafe immer zu lang.
Kriegs nicht hin,
Und fühl mich deshalb beschissen.

Ich erkenn mich nicht,
In den Schaufensterscheiben.
Entdecke nichts, was mir gefällt.
Ich brauch die schönsten Kleider,
Und die stärksten Männer.
Und eine Hand, die meine Hand für immer festhält.

Wovon sollen wir träumen?
So wie wir sind, so wie wir sind, so wie wir sind.
Woran können wir glauben?
Wo führt das hin? Was kommt und bleibt? So wie wir sind.

Ich fühl mich leer.
Und die Nacht liegt schwer.
So schwer auf meinen Schultern.
All die Hoffnung die war.
Ist schon lang nicht mehr da.
Schon wieder ne Nacht einfach vertan.

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