Samstag, 26. November 2011

Niemand hat je gesagt, dass das Leben fair wäre
Und ich sage nicht, dass es das sein sollte
Das wissend, bist du der, der du sein willst
Und ich komme nicht als Überraschung
Aber erwarte nicht, dass ich mich für dich freue
Und lächele mir nicht nicht ins Gesicht und erzähl mir
Dass sich die Dinge für mich auch entwickeln werden
Ich will dein Mitgefühl nicht
Ich hasse dein Mitgefühl!
Siehst meine Eitelkeit und sie ist bitter-süß
Während du dich hinter dem Schleier meiner gestohlenen
Hoffnungen und verlorenen Träumen versteckst
Du hast sie mir alle genommen.
Ich habe zugesehen, als du meine Gedanken gestohlen hast,
Und ich musste dich lächeln sehen
Während du deine Träume auf meiner zerschmetterten Hoffnung baust
Werde ich auf einen Tag zurückschauen,
An dem ich noch Tragödien liebte und fantasierte
Bettel mich an, um es einfacher zu machen.
Und hör auf meine hoffnungslosen Schreie
Leide alleine in Leere
Ich giere danach dich verschluckt von diesem Chaos zu sehen,
Das du hinterlassen hast
Widerliche Lügen tief in deinen Blicken
Bettel mich an, um es einfacher zu machen
Und hör auf meine hoffnungslosen Schreie
Versetze deine bedeutungslosen Augen ins Starren
Meine Missgunst kann nicht beschrieben
Wie sehr ich dich dafür verabscheue, dass du all diese Sterne hast
Das Wunder sagt mir dass sie eigentlich mir gehören
Bis jetzt bist du es, den ich sehe
Der die Träume verschwendet, die eigentlich mir gehören
Ich werde dein Gesicht aufreißen um dein Lächeln zu sehen
Ich werde auf einen Tag zurückschauen
An dem ich noch Tragödien liebte und fantasierte.

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